Alexianer-Krankenhäuser Marienhospital und Bethlehem Gesundheitszentrum künftig unter einer Leitung

22. Februar 2024

Aachen/Münster. Die beiden somatischen Alexianer-Krankenhäuser in der StädteRegion Aachen werden künftig in Personalunion von Dirk Offermann geführt.

Der 50-jährige Offermann, seit 2015 Geschäftsführer des Bethlehem Gesundheitszentrums in Stolberg, übernimmt zum 1. März 2024 zusätzlich die Geschäftsführung des Marienhospitals Aachen (Eigenname: Marienhospital Aachen) mit dessen dazugehörigen Einrichtungen. Dort folgt er auf Benjamin M. Koch, der seit 2016 das Marienhospital leitet. Koch ist seit dem 1. Januar Geschäftsführer des neu geschaffenen Verbundes Rheinland und zieht sich daher zum Ende des Monats aus dem operativen Tagesgeschäft im Marienhospital zurück. Das Bethlehem Gesundheitszentrum gehört seit 2021 zur Gruppe der Alexianer, das Marienhospital seit 2023.

„Wir sind froh, dass wir mit Dirk Offermann einen erfahrenen Krankenhaus-Manager in unseren Reihen haben, der die StädteRegion Aachen sehr gut kennt und der die eingeschlagene medizinstrategische und bauliche Entwicklung im Marienhospital zusammen mit Herrn Koch weiterführen wird. In unruhigen Zeiten im Gesundheitswesen ist uns die personelle Kontinuität und Stabilität an dieser Stelle sehr wichtig. Die Personen bleiben die gleichen, die Aufgabenschwerpunkte verändern sich nur“, sagt Sascha John, für den Verbund Rheinland zuständiger Hauptgeschäftsführer der Alexianer Gruppe. Beide Krankenhäuser sind Teil des Alexianer-Verbundes Rheinland, dessen Leitung Benjamin M. Koch nun übernimmt. Als solcher bleibt er auf übergeordneter Ebene seinem „MARIEN“ in Aachen weiterhin eng verbunden.

„Wir möchten künftig Kooperationsmöglichkeiten unter den Kliniken im Rheinland ausbauen und Synergien stärker nutzbar machen“, sagt der 42-jährige Koch, der Offermann schon vor der gemeinsamen Zeit bei den Alexianern gut kannte und vertrauensvoll mit ihm und seinem Team in Stolberg zusammenarbeitete. „Ich sehe daher zahlreiche Chancen, die sich uns trotz der aktuell sehr schwierigen Zeiten in der Krankenhausbranche bieten.“ Koch wird künftig standortübergreifend strategisch arbeiten und Wachstumsprojekte in der Region begleiten. Das Marienhospital hat er seit dem 1. Juli 2016 geführt und nicht zuletzt durch den Zusammenschluss mit den Alexianern zukunftsfähig aufgestellt.

Ähnliche Schritte hat Dirk Offermann in Stolberg in den vergangenen acht Jahren unternommen. Unter seiner Führung sollen künftig die beiden Häuser in der StädteRegion Aachen noch stärker kooperieren. „Ich freue mich auf diese verantwortungsvolle Aufgabe, die ich in einer Zeit des Umbruchs im Gesundheitswesen übernehmen darf“, sagt Offermann. Im Raum Aachen betreiben die Alexianer außerdem das Alexianer Zentrum für seelische Gesundheit in Aachen und Gangelt sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und Seniorenhilfe, einen ambulanten Pflegedienst, Kindertagesstätten sowie eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

BU: Dirk Offermann übernimmt die Geschäftsführung des Marienhospitals in Aachen. Benjamin M. Koch ist seit dem 1. Januar 2024 Geschäftsführer des neuen Verbundes Rheinland der Alexianer.

 

Pressekontakt:

Dr. Christian Sonntag
Leiter Unternehmenskommunikation Alexianer GmbH
Tel.: 02501 966 55165
c.sonntag(at)alexianer.de 
www.alexianer.de 


Die Alexianer Gruppe ist eins der größten konfessionellen Gesundheits- und Sozialwirtschafts-Unternehmen und als Verbund bundesweit in vier Verbünden, acht Bistümern und sechs Bundesländern tätig. Die Alexianer beschäftigen derzeit 31.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreiben somatische und psychiatrische Krankenhäuser, medizinische Versorgungszentren sowie Einrichtungen der Senioren-, Eingliederungs- und Jugendhilfe. Als gemeinsames Dach der Unternehmensgruppe arbeitet die Alexianer GmbH im Auftrag der Stiftung der Alexianerbrüder, die als Träger und Gesellschafter das Erbe der 800 Jahre alten Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder und anderer Ordensgemeinschaften bewahrt. 2022 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 1,83 Mrd. Euro.



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